Betreuungskräfte nach SGB XI

Fortbildungstage

Nutzen Sie unsere praxisorientierten Fortbildungstage, um die Anerkennung Ihrer Basisqualifikation zur Betreuungskraft zu sichern und Ihr Können weiter auszubauen. Wählen Sie aus dem Themenangebot Ihr Wunschseminar als eine 2 Tage-Veranstaltung.

Unser Angebot in Darmstadt

Collage, Assemblage, Brulage, Frottage, Rollage … 

Ziele und Inhalte

Nur wenige künstlerische Techniken bieten so viele Variationsmöglichkeiten wie die Collage. Dabei ist sie nicht nur eine spezielle Technik, sondern auch eine Verhaltens- und Verfahrensweise, die festgelegte Bedeutungen oder Beziehungen in Frage stellt. Aus Einzelteilen, Schnipseln und unterschiedlichsten Materialien entsteht etwas Neues, eine neue ästhetische Einheit.
Für unsere Tätigkeit im sozialen Arbeitsfeld bedeutet das für alle Beteiligten das ermöglichen von Kreativität, Spiel, Experiment, Spontanität, Leichtigkeit und Freude beim Tun.
Die verschiedenen Collagetechniken sind ideal geeignet, um persönliche, kreative und selbstwertstärkende Erfahrungen und Erfolge zu erleben.

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach § 53c, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte

Leitung

Claudia Kaltwasser, Betreuungskraft, Goldschmiedin, Dozentin an Pflegeakademie

Seminardaten und -nummer

20. und 21. März 2019, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ BK FBT 19-1) 

Anmeldeschluss: 15. Februar 2019
Gruppengröße max. 22 Personen
Seminargebühr 210,- Euro zzgl. 8 Euro Materialkosten
Ort Schulstandort Darmstadt 
Bemerkung: Bitte Materialien wie z.B. alte Fotos, Fundstücke, Papiere, Zeitschriften, Stoffreste mitbringen

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Fremde Welt Pflegeheim

Ziele und Inhalte

Der Einzug ins Pflegeheim ist für die Bewohner/-innen eine große Umstellung.
Nicht selten schlägt sich das in deren Verhalten nieder. Da ist
ein professioneller und gleichzeitig einfühlsamer Umgang gefragt.

Schwerpunkte:
– Definition
– herausforderndes Verhalten bei/von Bewohnern
– fremde Welt Pflegeheim
– Spannungsfelder aushalten
– angemessene Beziehungsgestaltung
– eigene Begrenzungen
– konkrete Entlastungsmöglichkeiten

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzung: erste Erfahrung in der Betreuungsarbeit

Leitung

Gabriele Scholz Weinrich, Dipl. Sozialgerontologin 

Seminardaten und -nummer

21. und 22. Mai 2019, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ BK FBT 19-2)

Anmeldeschluss: 18. April 2019 
Gruppengröße max. 22 Personen
Seminargebühr 210,- Euro
Ort Schulstandort Darmstadt

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Kontakte mit alten Menschen herstellen

Schwierigkeiten erkennen und Lösungen finden 

Ziele und Inhalte

Der Kontakt zu alten Menschen – besonders, wenn sie dementiell verändert sind – kann manchmal schwierig sein. Manche sind passiv im Widerstand, manche aktiv, wild, sogar handgreiflich. Ein Gespräch hilft wenig, viele der alten Menschen sind dazu nicht mehr in der Lage.
Es liegt allein an uns, die Situation zu entspannen. Dabei hilft es, sich selbst zu beobachten, wie wir manchmal unbewusst den Kontakt erschweren oder behindern. Weiter hilft es, sich in die Lage der alten Menschen zu versetzen, deren Ängste, deren Not wahrzunehmen. Denn alles Verhalten hat seine Gründe. Bei den Bewohner/-innen wie bei uns.

Methoden

Wir werden üben, uns Zeit zu lassen und wahrzunehmen, was geschieht. Wir werden auch schauen, was geschieht, wenn nichts geschieht – jedenfalls nichts äußerlich Sichtbares. Was nehme ich innerlich wahr? Kann ich dem trauen? Hilft mir das im Kontakt? Und wir werden versuchen, uns dem Gefühl und damit dem Verhalten der alten Menschen – spielerisch – zu nähern.

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzung: Arbeit in der Altenhilfe 

Leitung

Ulrich Fey

Seminardaten und -nummer

17. und 24. Juni 2019, jeweils 9.00 - 16.00 Uhr (BQ BK FBT 19-3)

Anmeldeschluss: 17. Mai 2019
Gruppengröße max. 20 Personen
Seminargebühr 210,- Euro
Ort Schulstandort Darmstadt 
Bemerkungen: Ein Kurs mit viel Bewegung für Körper, Geist und Gemüt (kein Sitzen, kein Mitschreiben, kein Power-Point), auf bequeme Kleidung und Schuhe ohne Absätze achten. Bitte Beispiele aus dem Alltag mitbringen, z.B., wo kurzes Abwarten schwer ist, welche nonverbalen Zeichen nicht zu deuten waren.

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Einsatz von Klangschalen in der Betreuung

zum Kontaktaufnehmen, zur Aktivierung und Entspannung 

Ziele und Inhalte

Die Arbeit mit Klangschalen bietet eine einfühlsame und respektvolle Begleitung unterstützungs- und pflegebedürftiger Menschen. Klangschalen fördern den Zugang zu den Betroffenen, indem die Sinne als Brücke genutzt werden. Dabei werden Klangschalen akustisch und über ihre Schwingungen erlebt – darüber hinaus sind sie visuell ansprechend und regen zum Hantieren und Kommunizieren an. 
Ziel ist das Kennenlernen und Erfahren der Klangschalenarbeit im verantwortungsbewussten Umgang.

Methoden

– Theoretische Einführung in Herkunft und Wirkungsweise von Klangschalen, um im praktischen Teil – in Selbsterfahrung – die Effekte von Klängen und Schwingungen zu erleben.
– Kennenlernen der verschiedenen Klangschalen und Anspieltechniken sowie deren Einsatzmöglichkeiten

Inhalte werden über Lehr-Vorträge, Eigenerfahrung, praktische Übungen und Gruppenarbeit vermittelt.

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte

Leitung

Gabriele Kreim, Heilpraktikerin Psychotherapie, Humanenergetikerin, Klangschalentherapeutin

Seminardaten und -nummer

15. und 16. August 2019, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ BK FBT 19-4)

Anmeldeschluss: 12. Juli 2019
Gruppengröße max. 18 Personen
Seminargebühr 210,- Euro
Ort Schulstandort Darmstadt
Bemerkungen: Bequeme Kleidung, Yogamatte, evtl. Decke mitbringen

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Beziehungen – Verhalten – Alltag gestalten

Ziele und Inhalte

Ein Seminar, das sich mit den Herausforderungen aller beschäftigt, die Menschen mit Demenz pflegen und betreuen

– objektive und subjektive Aspekte der Erkrankung
– Reflexion des beruflichen Alltags
– fachliche Herausforderungen
– Klärung von Bedürfnissen und Zielen
– einen Verstehenszugang entwickeln
– Umgang mit herausforderndem Verhalten
– „schwierige“ Einzelsituationen bearbeiten (moderierte Fallbesprechung)
– angemessene Kommunikation
– Möglichkeiten der Alltagsgestaltung
– Perspektivenwechsel

Methode

Neben fachlichen Inputs und Kurzvorträgen wird sehr an den Erfahrungen
und dem Erleben der Teilnehmenden gearbeitet.

–  Einzel-, Gruppen - und Plenumsarbeit
–  Reflexion von konkreten Einzelsituationen
–  Entwicklung von Schritten für einen Praxistransfer
–  Verdeutlichung durch Videosequenzen

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzung: erste Erfahrung in der Betreuungsarbeit 

Leitung

Gabriele Scholz Weinrich, Dipl. Sozialgerontologin 

Seminardaten und -nummer

26. und 27. August 2019, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ BK FBT 19-5) 
Anmeldeschluss: 26. Juli 2019 
Gruppengröße max. 20 Personen 
Seminargebühr 210,- Euro 
Ort Schulstandort Darmstadt

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Begleitung im Sterbe- und Trauerprozess 

Ziele und Inhalte

Wenn Abschiednehmen zu einem kritischen Lebensereignis wird, dann brauchen Menschen Unterstützung bei der Bewältigung. Ziel der beiden Fortbildungstage ist es, dass Betreuungskräfte aufmerksam und einfühlsam trauernde Menschen entsprechend ihren Bedürfnissen begleiten, sich auf ältere Menschen im Trauerprozess einlassen und dabei ihre persönlichen Belastungsgrenzen  erkennen und schützen.

Ablauf und Methoden

In einer vertrauensvollen Atmosphäre bietet die Fortbildung Raum zur Reflexion von Situationen der Trauer und des Abschiednehmens. Die Bereitschaft, sich auf das Thema persönlich einzulassen, über Gefühle zu reden, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu erkennen, ist grundlegend.

Eigene Rituale des Abschiednehmens und neue Verhaltensweisen im Umgang mit diesen Anforderungen werden gefunden bzw. entwickelt.

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzungen: Arbeitsfelderfahrung 

Leitung

Kirsten Klaus, Heilpraktikerin, Psychotherapeutin und Kommunikationstrainerin

Seminardaten und -nummer

03. und 04. September 2019, jeweils 8.00 - 15.30 Uhr (BQ BK FBT 19-6) 
Anmeldeschluss: 02. August 2019
Gruppengröße max. 22 Personen 
Seminargebühr 210,- Euro Ort Schulstandort Darmstadt

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Herausforderndem Verhalten bei Demenz mit Validation begegnen

Man hat mir mein Geld gestohlen … ich muss heim zu meiner Mama …

Ziele und Inhalte

Solchen und anderen Aussagen begegnen Pflegende und zu Betreuende fast täglich. Das Ziel dieses Workshops ist die Unterstützung und die Verbesserung im Umgang mit dementen Menschen. Warum verhalten sich diese Menschen für uns oft so merkwürdig? Was steckt hinter diesem Verhalten? Der Kurs vermittelt Basiswissen, wertvolle Tipps und Kommunikationstechniken und reduziert Stress auf beiden Seiten. Die Teilnehmenden gewinnen mehr Sicherheit und Freude im Umgang mit dementen Menschen.

Inhalte

– Was ist Validation?
– Die 4 Phasen der Demenz
– Symbole (Fahrkarten in die Vergangenheit) erkennen und besser darauf  eingehen können.
– Prinzipien und Ziele
– Fallbesprechungen
– Übungen
– Enstpannungstechniken

Methoden

Die TN werden anhand von praktischen Fallbeispielen aus dem Praxisalltag schrittweise die Methode der Validation kennenlernen. Ebenso werden sie vorhandenes Wissen vertiefen können.
Lehrervortrag, Fallbesprechungen, praktische Übungen, Lehrfilm

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzung: Offenheit, Bereitschaft zu Partnerübungen

Leitung

Beate Scherer, Lehrerin für Pflegeberufe, Lehrerin und Master in Validation

Seminardaten und -nummer

10. und 17. September 2019, jeweils 9.00 - 16.00 Uhr (BQ BK FBT 19-7) 
Anmeldeschluss: 9. August 2019 
Gruppengröße max. 20 Personen 
Seminargebühr 210,- Euro 
Ort Schulstandort Darmstadt
Bemerkung: Schreibgeräte und Notizblock mitbringen 

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Kreativität und Alltagsgestaltung bei Demenz

Emotionen als Schlüssel zur Alltags- und Beziehungsgestaltung 

Ziele

– Sie kennen die wichtigsten Methoden und Möglichkeiten, wie dementen Menschen im alltäglichen Umgang orientierungshelfende Maßnahmen ermöglicht werden können.
– Sie entwickeln einen Blick für die Bedürfnisse, die ein dementiell veränderter Mensch für die Gestaltung einer sicherheitsspendenden und emotionalen Wohlfühlatmosphäre benötigt.
– Sie können den Wohnraum bzw. die wohnnahe Umgebung von Dementen in einer Art und Weise gestalten, dass der Betroffene sich darin wohl fühlt.
– Sie können die Tagesgestaltung und den Einsatz von Hilfsmitteln und Medien (Spiele, Alltagsaktivitäten, Gruppen- und Einzelbetreuung)individuell und bedarfsgerecht variabel gestalten.

Ablauf und Methoden

– Kurz-Vorstellung der Charakteristika bei Demenz
– Einsatz von Spielen, Arten von Spielen, Bedeutung von Spielen
– Verhaltensrepertoire geistig verwirrter Menschen
– Erfolgversprechende Zugangswege in die Demenzwelt
– Innere und äußere Orientierung
– Verhaltensregeln im sozioemotionalen Beziehungskontext (z. B. bei Abwehr)

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte 

Leitung

Markus Michl, Ergotherapeut

Seminardaten und -nummer

19. und 26. September 2019, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ BK FBT 19-8)
Anmeldeschluss: 16. August 2019
Gruppengröße max. 25 Personen 
Seminargebühr 210,- Euro 
Ort Schulstandort Darmstadt

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Typisch Mann/ typisch Frau

Darf der Mann noch Gentleman sein und die Frau noch Lady?

Ziele und Inhalte

Wie können wir in der Betreuung von älteren Menschen deren Identität als Mann oder Frau stärken?
Welches Rollenbild/Rollenverständnis galt für einen Mann und für eine Frau damals und wie ist es heute – auch in der Pflegeeinrichtung?
Uns ist es wichtig, durch vielfältige Inspirationen für Betreuungsangebote den Transfer der Rollen im Alltag der Menschen, die betreut werden, zu ermöglichen.

Ablauf und Methoden

Während des Kurses wird ein Wechsel zwischen theoretischen Themen, die bearbeitet und hinterfragt werden und praktischem Gestalten und Ausprobieren stattfinden.
Dazu gehören: Plenumsdiskussion, Sensibilisierungsübungen, Praxisreflexion und kreative praktische Umsetzungen

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzungen: erste Erfahrungen in der Betreuungsarbeit

Leitung

Kirsten Klaus, Heilpraktikerin, Psychotherapeutin und Kommunikationstrainerin
Claudia Kaltwasser, Betreuungskraft, Goldschmiedin, Dozentin an der Pflegeakademie 

Seminardaten und -nummer

12. und 13. November 2019, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ FBT 19-9) 
Anmeldeschluss: 18. Oktober 2019
Gruppengröße 18-22 Personen 
Seminargebühr 210,- Euro zzgl. 5 Euro Materialkosten 
Ort: Schulstandort Darmstadt

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Aktivierende Pflege und rückenschonendes Arbeiten am Beispiel des Transfers

Ziele und Inhalte

Der Transfer spielt im täglichen Pflegealltag eine wichtige Rolle. Oft kommt dabei die »Hauruck«-Methode zur Anwendung, von der weder der Klient noch die Pflegekraft profitiert. Doch wie kann man trotz zunehmender Arbeitsbelastung scherkräftearme Transfere durchführen, die die Selbstständigkeit der zu Pflegenden fördert und die Rücken der Pflegekräfte schont? In diesem Workshop werden Sie dazu verschiedene Transfertechniken vom Bett in den (Roll-)Stuhl kennen und miteinander anwenden lernen. Der sinnvolle Einsatz eines kleinen Hilfsmittels wird dabei ebenso geübt, wie das Zusammenwirken zweier Pflegepersonen bei der Bewegungsunterstützung.

Ablauf und Methoden

  • Praktische Übungen am Bett im Praxisraum (Bitte bequeme Kleidung mitbringen)
  • Kurze theoretische Inputs
  • Erfahrungsaustausch

Zielgruppe

Pflegekräfte in der Alten- und Behindertenhilfe

Leitung

Vera Ohm, Lehrerin für Krankenpflege, Kranken- und Gesundheitspflegerin, Trainerin Aktivitas-Pflege®

Seminardaten und -nummer

15. und 22. Oktober 2018, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ FBT 18-6)

Anmeldeschluss: 14. September 2018
Gruppengröße max. 18 Personen
Seminargebühr 180,- Euro
Ort Schulstandort Darmstadt 

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Ziele und Inhalte

  • Sie kennen die wichtigsten Methoden und Möglichkeiten, wie dementen Menschen im alltäglichen Umgang orientierungshelfende Maßnahmen ermöglicht werden können.
  • Sie entwickeln einen Blick für die Bedürfnisse, die ein Dementer in seiner nahen Umgebung braucht, um sich gefahrlos darin bewegen zu können.
  • Sie können den Wohnraum bzw. die wohnnahe Umgebung von Dementen in einer Art und Weise gestalten, dass der Betroffene sich darin wohl fühlt.
  • Mit Hilfe einer Diaserie über Orientierungshilfen und Barrierefreiheit schärft sich Ihr Blick für notwendige Veränderungen in der Umgebung von Menschen mit Handicap.

Ablauf und Methoden

  • Vorstellung der wichtigsten Krankheitsbilder der Demenz
  • Verhaltensrepertoire geistig verwirrter Menschen
  • Erfolgversprechende Zugangswege in die Demenzwelt Beziehung als Orientierungshilfe Innere und äußere Orientierung Verhaltensregeln im sozioemotionalen
  • Beziehungskontext
  • Konzepte als Orientierungshilfe, deren Einsatz in der Beziehung zum Erkrankten
  • Paar-/Gruppenübungen mit Erfahrungsaustausch/Selbst- bzw. Fremdreflexion
  • praktische Übungen (Einzel-/Partner-/Gruppenarbeit)

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach § 53c, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte

Leitung

Markus Michl, Ergotherapeut

Seminardaten und -nummer

19. und 26. Oktober 2018, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ FBT 18-7)

Anmeldeschluss: 21. September 2018
Gruppengröße max. 25 Personen
Seminargebühr 180,- Euro
Ort Schulstandort Darmstadt 

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Klar sein mit mir und meinem Umfeld und dieses zum Ausdruck bringen

Ziele und Inhalte

Der Wunsch, ganz mit meiner Aufmerksamkeit und meiner Einfühlung bei meinem Gegenüber zu sein, ist für Menschen, die in der Betreuung arbeiten, selbstverständlich. Im Umgang mit älteren, auch demenziell veränderten Menschen funktioniert dieses Verhalten gut und ist oftmals sehr erfüllend. Und wie sieht es aus, wenn ich Gespräche mit Kollegen oder Vorgesetzten führe? Bin ich mit meiner Aufmerksamkeit immer noch nur beim Anderen oder auch bei mir? In diesen Situationen geht es darum, achtsam zu sein, meine Anliegen klar ausdrücken und verantwortlich zu kommunizieren.

Ablauf und Methoden

An Fallbeispielen aus dem Praxisalltag werden Kommunikationsregeln, auch für schwierige Situationen genutzt und Handlungsalternativen erarbeitet. Durch Methoden zur Reflexion und Achtsamkeits- und Kommunikationsübungen werden andere Verhaltensweisen ausprobiert und eröffnen neue Handlungsspielräume für die Praxis.

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach § 53c, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzungen: Arbeitsfelderfahrung (Praktische Erfahrung im Umgang mit demenziell veränderten Menschen in einer Einrichtung)

Leitung

Kirsten Klaus, Heilpraktikerin, Psychotherapeutin und Kommunikationstrainerin

Seminardaten und -nummer

6. und 13. November 2018, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (BQ FBT 18-8) bereits ausgebucht !!!

Anmeldeschluss: 12. Oktober 2018
Gruppengröße max. 25 Personen
Seminargebühr 180,- Euro
Ort Schulstandort Darmstadt

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Unser Angebot in Wiesbaden

Beschäftigungsangebote für psychisch veränderte alte Menschen

Praktische Möglichkeiten für die ganzheitliche Aktivierung

Ziele und Inhalte

Für Menschen mit Demenz ist die Betreuungsarbeit eine sinngebende und aktivierende Lebenshilfe.  Unterschiedliche praktische Aktivierungsangebote fördern nicht nur das Gedächtnis, sondern tragen auch zu einem positiven Miteinander in der Betreuungsgruppe bei. Oft werden auch vernachlässigte oder scheinbar verlorengegangene Stärken der Senioren wieder neu entdeckt. Gemeinsame Aktivitäten, beispielsweise mit Gedächtnistraining und Bewegungsangeboten, vermitteln Lebensfreude, Selbstwertgefühl und Anerkennung. 
Im Rahmen der beiden Fortbildungstage werden das praktische Ausprobieren und die Anwendung unterschiedlicher Bewegungs- und Beschäftigungsangebote stehen.

Methoden

Planung und Gestaltung von Aktivierungsangeboten aus den Bereichen der Beschäftigung und Bewegung, wie beispielsweise dem Finger-Fit, des Gedächtnistrainings und der Spiele
Kreative Gestaltung von Aktivierungsmaterialien für den Praxiseinsatz
Gruppenarbeit und Praxisreflexion
Ideenbörse

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige

Leitung

Susanne Schwarz, zertifizierte ganzheitliche Gedächtnistrainerin des Bundesverbandes Gedächtnistrainings e.V., Lehrerin für Pflege- und Sozialberufe, Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Seminardaten und -nummer

13. und 27. März 2019, jeweils 8.15 - 15.30 Uhr (WI BQ BK FBT 19-1) 
Anmeldeschluss: 15. Februar 2019
Gruppengröße max. 16 Personen 
Seminargebühr 210,- Euro 
Ort: Unter den Eichen 7 | 65195 Wiesbaden

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Ethik im Betreuungsalltag

Meine Werte und die Werte anderer

Ziele und Inhalte

Wann ist Leben lebenswert? Wie gehe ich mit Ansichten und Meinungen um, die meinen eigenen Vorstellung von Werten widersprechen? Was mache ich, wenn ich an die eigenen Grenzen, von dem was ich für richtig und falsch halte, komme? Auf all diese Fragen werden Sie im Seminar Antworten finden. Wir schauen uns an, woher Ethik kommt, was Ethik ist und welchen Wandel sie mit der Zeit genommen hat. Sie lernen international gültige Ethikmodelle kennen und lernen, sich mit ihnen sicher im Arbeitsalltag zu bewegen. Eigenständig werden Sie Ihre persönlichen Werte und Vorstellungen auf eine sichere und anerkannte Basis stellen können, um sich zukünftig noch sicherer im Arbeitsalltag zu bewegen.

Methoden

Geschichtlicher Hintergrund der Ethik. Ethik als Spiegelbild der Zeit.
Was ist Ethik?

Diskussion
Entwicklung eines eigenen Ethikmodells für den Arbeitsalltag in
Kleingruppen
Vorstellung ICN Kodex mit Bezug zur Arbeit als Betreuungsfachkraft
Anleitung und Hilfestellung anhand von Praxisbeispielen
Gruppendiskussion mit aktivem Transfer des Erlernten
Praxisreflexion

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzung: abgeschlossene Qualifikation

Leitung

Björn Baumann, Diplom Pflegewirt

Seminardaten und -nummer

15. und 16. August 2019, jeweils 8.00 - 15.00 Uhr (WI BQ BK FBT 19-2) 
Anmeldeschluss: 19. Juli 2019
Gruppengröße 16-22 Personen 
Seminargebühr 210,- Euro 
Ort: Unter den Eichen 7 | 65195 Wiesbaden

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Lebensbilanz

Umgang mit Altern und Tod im Betreungsalltag

Ziele und Inhalte

Wenn der Mensch stirbt, so ist das ein fester Bestandteil im Arbeitsalltag von vielen Betreuungskräften. Oft geht damit nicht nur irgend ein alter Mensch, sondern ein Mensch, den Sie ein gutes Stück auf seinem letzten Weg begleiten konnten. Am Ende des Lebens wird von allen Bilanz gezogen. Da kommen Fragen nach der Wertigkeit des eigenen Lebens, nach dem Richtig oder Falsch von Entscheidungen auf. In diesem Seminar werden Sie lernen, Menschen bei Ihrer eigenen Lebensbilanzierung professionell verstehen, begleiten und unterstützen zu können. Damit wird Ihre Arbeit im Betreuungsalltag um einen wertvollen Teil erweitert.

Methoden

Letztendlich wollen wir alle irgendwann einmal in Frieden gehen.

Veränderungen des Lebens im Alter. Sinnfindung im Alter: Was bedeutet
Sinn? Welche psychologischen Auswirkungen hat die Sinnfindung?
Begleitung bei der Sinnfindung und der psychologische Hintergrund.
Sinnverlust und erneute Sinnfindung im Kontext. Welche Rolle nimmt die professionelle Begleitung ein?
Vortrag unterbrochen durch Eigenarbeit zur Selbstwahrnehmung,
Gruppenarbeit und Gruppendiskussion zur Thematik.

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach SGB XI, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzung: berufliche Erfahrung

Leitung

Björn Baumann, Diplom Pflegewirt

Seminardaten und -nummer

14. und 15. November 2019, jeweils 8.00 - 15.00 Uhr (WI BQ BK FBT 19-3) 
Anmeldeschluss: 18. Oktober 2019
Gruppengröße 16-24 Personen 
Seminargebühr 210,- Euro 
Ort: Unter den Eichen 7 | 65195 Wiesbaden

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PSG II und die Dokumentation der sozialen Betreuung

Ziele und Inhalte

In der Fortbildung wird verstärkt auf die Veränderungen des Pflegestärkungsgesetzes II eingegangen. Gleichzeitig finden die Begriffe aus dem Strukturmodell Verwendung. Was verbirgt sich hinter dem Pflegebedürftigkeitsbegriff? Welche Ausdrücke finden beim neuen Begutachtungsinstrument Verwendung? Auf was muss ich achten, wenn ich Veränderungen beim Bewohner im Rahmen der Gestaltung des Alltagslebens dokumentieren möchte?

Wie formuliere ich meine Beobachtungen beim Bewohner in der Betreuungsdokumentation? Diese und weitere Fragen zur Dokumentation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer möchte die Fortbildung beantworten, um aufzuzeigen, dass soziale Betreuung eine gute qualitative Arbeit leistet.

Ablauf und Methoden

  • Vortrag mit Gespräch und Austausch
  • Partnerarbeit
  • Kleingruppenarbeit
  • Praxisreflexion
  • praktische Übungen zur Dokumentation

Zielgruppe

Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach § 53c, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
Voraussetzungen: erste Erfahrungen beim Dokumentieren von Betreuungsleistungen

Leitung

Isabel Maino-Amer, Dipl.-Pflegewirtin, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Seminardaten und -nummer

19. und 26. Oktober 2018, jeweils 8.00 - 15.15 Uhr (WI BQ BK FBT 18-2)

Anmeldeschluss: 21. September 2018
Gruppengröße mind. 16 Personen
Seminargebühr 180,- Euro
Ort: Schulstandort Wiesbaden

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Ziele und Inhalte

Konfliktsituationen sind ein fester Bestandteil menschlicher Interaktion. Umso wichtiger ist es, sich in ihnen sicher zu fühlen. Das Seminar möchte Sie darin bestärken, Konflikte richtig zu erkennen, die eigenen Grenzen und Stärken wahren- und wahrnehmen zu können und vermittelt Ihnen Strategien für den Arbeitsalltag, damit Sie in Zukunft sicher in Konfliktsituationen interagieren können und sich den Chancen, die diese bieten können, bewusst sind.

Methoden

Richtiges Erkennen und Deuten von Konfliktsituationen.
Praxisbezogene Übungen zur praktischen Umsetzung. Begleitetes Erheben der eigenen Stärken und Grenzen in Konflikten. Selbstreflexion unter Anleitung und Begleitung.

    Zielgruppe

    Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach § 53c, Präsenzkräfte, ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte

    Leitung

    Björn Baumann, Diplom Pflegewirt, Dozent in der Altenpflege

    Seminardaten und -nummer

    16. und 23. November 2018, jeweils 8.00 - 15.00 Uhr

    Gruppengröße mind. 16 Personen
    Seminargebühr 180,- Euro
    Ort: Schulstandort Wiesbaden

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    • Die Kurse unserer Fortbildungstage finden Sie kurz zusammengefasst in diesem Flyer zum Download
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    Weiterbildung Darmstadt
    Verwaltung: Anke Stübner
    Telefon: 0 61 51 – 870 12-27
    Altenpflegeschule in Wiesbaden
    Verwaltung: Claudia Wolff-Mudrack
    Telefon: 06 11 – 6 09 13 25-0
    Expertenstandard Demenz

    Sind Sie schon bereit zur Umsetzung des neuen Expertenstandards zur Pflege von Menschen mit Demenz? Besuchen Sie hierzu unseren Workshop am 29. Januar 2019 und entwerfen Sie gemeinsam mit uns ein Vorgehen, wie dieser umgesetzt werden kann und wie alle Berufsgruppen einbezogen werden können.