Inhouse – Pädagogik

Wir kommen zu Ihnen!

Unsere Fortbildungen sind praxis- und dialogorientiert: In Übungen und Rollenspielen wenden wir das Gelernte an und vertiefen es, Beispiele aus der Praxis besprechen wir intensiv. Unsere Referenten – erfahrene und namhafte Fachleute – vermitteln Wissen mit Unterhaltungswert. „Gar nicht wie in der Schule“, das hören wir immer wieder. Teilnehmende und Einrichtungsleitungen bestätigen uns regelmäßig, dass unsere Fortbildungen nachhaltig „wirken“.

Fachbereich Pädagogik 2022

Auffälliges Verhalten in der Kita erkennen und deuten lernen

Erzieher*innen in Kitas und Krippen kommen immer häufiger an ihre Grenzen. Ist das Verhalten eines Kindes nur „etwas zu wild“ oder braucht es Unterstützung durch Therapeuten? Ist ein Kind nur etwas langsamer in der Auffassung oder einfach nur unkonzentriert? Liegen hier schon ernst zu nehmende Lernschwierigkeiten vor? Ich möchte mit Ihnen alltagstaugliches Wissen und Handlungsstrategien für folgende Fragestellungen erarbeiten:

  • Wie kann ich die Entwicklung eines Kindes und sein Verhalten richtig einschätzen?
  • Welche Form von Hilfe und Unterstützung ist sinnvoll?
  • Wie kann man den Gruppenalltag gut gestalten, um allen gerecht zu werden?
  • Wie beginne ich ein heikles Elterngespräch?

ZIELGRUPPE

Erzieher*innen, Integrationsbegleitung, Sozialpädagogen*innen, Heilerziehungspfleger*innen Voraussetzungen: Alltagserfahrung im Kita-/Krippenbereich

METHODEN

  • Wissensvermittlung durch Vortrag und anhand von Fallbeispielen (gerne auch aus Ihrer Praxis)
  • Eigenes Erproben, Selbsterfahrung, Übung im Umgang mit Checklisten zur Einordnung des Entwicklungsstandes
  • Gruppenarbeit zur gemeinsamen Erarbeitung von Lösungsstrategien für das Kind und die Gruppe
  • Rollenspiel zum Kommunikationstraining

INFORMATIONEN

Kursnummer: INH Diagnostik 2022
Leitung: Bianca Girschik-Benderoth, Leitung des Fachbereichs Pädagogik/Heilerziehungspflege, Dipl. Sonderpädagogin
Kurszeiten: 8 UE, Termine nach Absprache
Gruppengröße: max. 20 Personen 
Kursgebühr: 1.115,– EUR zzgl. Fahrtkosten
Ort: in Ihrer Einrichtung

Förderung von emotionalen und sozialen Kompetenzen in Kitas

Ziel ist es, dass die Fachkräfte ihren ressourcenorientierten Blick auf die Kinder und die Gruppe weiterentwickeln sowie in Theorie und Praxis erlebnisorientierte Techniken kennenlernen, die sie im Kita-Alltag zu der – auch im hess. Bildungs- und Erziehungsplan festgehaltenen – Förderung von emotionalen und sozialen Kompetenzen einsetzen können. Inhaltlich geht es konkret um einen guten Umgang mit Körperempfindungen, Gefühlen und sozialen Ängsten, um die Entdeckung von Stärken sowie um die Wahrung von eigenen und fremden Grenzen. Wir überlegen, wie Wissensvermittlung kindgerecht gestaltbar ist und welche Rolle die Betreuungsbeziehung beim Erlernen von Selbstregulationsstrategien spielt.

ZIELGRUPPE

Fachkräfte aus Kitas

ABLAUF + METHODEN

  • Kennenlernen und Vortrag zu Resilienz und Ressourcen
  • Reflexion: Wann, wo und wie stärken das Team, ich und die Rahmenbedingungen der Kita im bisherigen Arbeitsalltag die emotionalen und sozialen Kompetenzen der Kinder?
  • Ressourcensuche in der Zusammenarbeit mit Eltern
  • Kleingruppenarbeit: Einsatz von Gefühls- und Stärkenkarten
  • Partnerarbeit: Wutstopper
  • Körperübungen zur Selbstregulation
  • Einzelarbeit: Lebkuchenmännchen
  • Vortrag zum Hintergrund von und Umgang mit sozialen Ängsten (in Gruppen)
  • Imaginationsübung zum „sicheren Ort“ 

INFORMATIONEN

Kursnummer: INH Glückshummel 2022
Leitung: Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapädagog. Beraterin
Kurszeiten: 9 – 17 Uhr, Termin nach Absprache
Gruppengröße: max. 15 Personen 
Kursgebühr: 1.115,– EUR pro Termin zzgl. Fahrtkosten
Ort: in Ihrer Einrichtung

in Teams der Behindertenhilfe, in Teams von Kindertagesstätten

In dem Beratungsprozess werden herausfordernde Fälle des beruflichen Alltags beraten, um im Team Handlungsalternativen zu entwerfen und zu erproben. Auf diese Weise lernen Sie, berufliche Probleme besser zu bewältigen, Kooperationsverhalten zu entwickeln, fundierte Entscheidungen zu treffen, Belastungen zu vermindern und erfolgreich zu handeln.

Ein übergreifendes Thema leitet den Beratungsprozess, z. B.:

  • Umgang mit Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen
  • Weiterentwicklung einer gemeinsamen pädagogischen Grundhaltung
  • Entwicklungsauffälligkeiten im Kita-Alltag erkennen und Handlungsalternativen gestalten

ZIELGRUPPE

Teams in der Behindertenhilfe, Teams in Kindertagesstätten

ABLAUF + METHODEN

Die kompetenzorientierte Beratung erfolgt im Auftrag der Einrichtung. Sie konzentriert sich auf die mit der Einrichtung vereinbarten Ziele und Schwerpunkte. Der Beratungsprozess im Team hat eine Dauer von mindestens 6 Monaten. Er beginnt mit einer Bedarfsanalyse. Während den Beratungen wechseln sich erfahrungs- und situationsorientierte Reflexionsmethoden, fachliche Inputs und die Methode der kollegialen Fallberatung ab.

INFORMATIONEN

Kursnummer: INH Coaching 2022
Leitung: Bianca Girschik-Benderoth, Leitung des Fachbereichs Pädagogik/Heilerziehungspflege, Dipl. Sonderpädagogin
Kurszeiten: nach Vereinbarung, je Termin 1,5 Stunden (mind. 6 Termine)
Gruppengröße: 6 – 12 Personen
Kursgebühr: 150,– EUR pro Termin zzgl. Fahrtkosten
Ort: in Ihrer Einrichtung

Der richtige Umgang mit Medikamenten in der Behindertenpflege

Viele Mitarbeitende der Behindertenhilfe haben keine medizinische Ausbildung, müssen jedoch täglich Medikamente verabreichen. Dies führt häufig zu Verunsicherung und Überforderung.
In diesem Workshop werden die für den Alltag erforderlichen Kenntnisse strukturiert und praxisnah dargestellt. Es geht um den sicheren Umgang mit Arzneimitteln (bestellen, lagern, richten und entsorgen), um unterschiedliche Darreichungsformen und um erwünschte und unerwünschte Arzneimittelwirkungen. Auch rechtliche Fragen werden angeschnitten.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Fortbildungsveranstaltung liegt auf dem konkreten Pflegewissen von der Handhabung einzelner Arzneimittelgruppen,
z. B. von Laxanzien, Antibiotika, Antiepileptika und Neuroleptika.

ZIELGRUPPE

Pflegekräfte der Behindertenhilfe

METHODEN

  • Fachliche Inputs
  • Einbeziehung des Erfahrungswissens der Teilnehmenden
  • Erfahrungsaustausch

INFORMATIONEN

Kursnummer: INH Medikamente 2022
Leitung: Vera Ohm, Lehrerin für Krankenpflege, Kranken- und Gesundheitspflegerin, Trainerin Aktivitas-Pflege
Kurszeiten: 3 Stunden (4 UE), Termin nach Absprache
Gruppengröße: max. 20 Personen
Kursgebühr: 655,- Euro zzgl. Fahrtkosten
Ort: in Ihrer Einrichtung

Ressourcenorientierung in der Arbeit mit behinderten
Klient*innen und ihren Eltern

Ziel ist es, dass Fachkräfte ihren ressourcenorientierten Blick in der Zusammenarbeit mit den Klient*innen und ihren Eltern erweitern. Wir reflektieren, wann, wo und wie die Teilnehmer*innen in ihrer bisherigen Arbeit Ressourcen aktivieren. Die Fachkräfte lernen neue Techniken/Methoden und Materialien in Theorie und Praxis kennen und wir überlegen, wie sie diese im Betreuungsalltag sowie in Eltern- und Familiengesprächen einsetzen können. Zwei Schwerpunkte sind das Zeichnen einer „Beziehungslandkarte“, welche die Ressource Beziehungen sichtbar werden lässt und die Gestaltung einer eigenen „Schatzkiste“ zur emotionalen Stabilisierung und Erinnern an Stärken sowie positive Erlebnisse.

ZIELGRUPPE

Fachkräfte aus teilstationären und stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe

ABLAUF + METHODEN

  • Vortrag zu Ressourcensuche und Resilienz
  • Kleingruppenarbeit: Wie ließen und lassen sich Klient*innen und deren Eltern von Beginn der Betreuung an bei der Ressourcensuche einbinden? 
  • Vortrag/Ausprobieren von Materialien, Techniken, Methoden für Eltern- und Familiengespräche in Partnerarbeit: Ressourcenfragebögen, Ressourcenlisten, Gefühls-/Stärkenkarten, Stärkenuhr, Lebenslinie, Körperübungen
  • Vortrag/Einzelarbeit: Beziehungslandkarte 
  • Vortrag/Einzelarbeit: Gestaltung einer persönlichen Schatzkiste 
  • Abschlussrunde 

INFORMATIONEN

Kursnummer: INH Schatzkiste 2022
Leitung: Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapäd. Beraterin
Kurszeiten: 9 – 17 Uhr, Termin nach Absprache
Gruppengröße: max. 15 Personen
Kursgebühr: 1.115,– EUR zzgl. Fahrtkosten
Ort: in Ihrer Einrichtung
Bemerkung: Bitte Lieblings-/Erinnerungsstücke wie bspw. Lieblings-CD, Lieblingsduft, Lieblingsschokolade, Fotos... zur Bestückung der Schatzkiste mitbringen.

Traumapädagogischer Input für die Zusammenarbeit mit seelisch belasteten Klient*innen in der Behindertenhilfe

Ziele sind, dass die Fachkräfte traumapädagogisches Grundlagenwissen erwerben, die guten Gründe für die kreativen und herausfordernden Bewältigungsstrategien ihrer Klient*innen und ihre eigenen Reaktionen verstehen sowie angemessen begleiten und dabei Selbstbemächtigung fördern. Inhaltlich dreht sich das Seminar um sichere Bezugspersonen, sichere innere/äußere Orte, den guten Grund, Stresssituationen und die Funktionsweise des dreigliedrigen Gehirns sowie störungsrelevante Dissoziation und  Stabilisierungstechniken.

ZIELGRUPPE

Fachkräfte, die im Rahmen von Behindertenhilfe mit seelisch belasteten Klient/-innen zusammenarbeiten (bspw. mit Menschen, die eine Doppeldiagnose oder Lernbehinderung mitbringen).

ABLAUF + METHODEN

  • Vortrag zu traumapädagogischen Grundlagen
  • Kleingruppenarbeit: sichere Bezugspersonen/sichere Orte
  • Vortrag/Skulpturarbeit: Bindungstheorie, (verletzte) Grundbedürfnisse, bindungspädagogische Aufgaben
  • Vortrag/Rollenspiele/weil-Runde: bindungsabwertende, bindungsverstrickte, bindungsfördernde Kommunikation/Haltung sowie Übertragung, Gegenreaktion, Reinszinierung
  • Partnerarbeit: Erwachsenenbindungsinterview 
  • Vortrag/Kleingruppenarbeit: das dreigliedrige Gehirn, (Reduzierung von) Dissoziation/Flashbacks 
  • Imaginationsübung 

      INFORMATIONEN

      Kursnummer: INH Sicherheit 2022
      Leitung: Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapäd. Beraterin
      Kurszeiten: 9 – 17 Uhr, Termin nach Absprache
      Gruppengröße: max. 15 Personen
      Kursgebühr: 1.115,- EUR zzgl. Fahrtkosten
      Ort: in Ihrer Einrichtung
      Bemerkung: Es werden ein bestuhlter Raum mit ausreichend Platz für Rollenspiele und ein Flipchart benötigt.

      Früherkennung und Handeln in Krisensituationen in der Betreuung

      Ziele sind eine Sensibilisierung der Fachkräfte für Frühwarnzeichen von Krisen sowie der Ausbau von Handlungsoptionen und Handlungssicherheit für die Bewältigung von Krisensituationen. Wir orientieren uns dazu an der aufeinander aufbauenden Inhaltskette „Prävention, erkennen, handeln und Nachsorge“. Wir reflektieren, was bisher zur (De-)Eskalation in der Betreuung beigetragen hat, wie Sprache und Körperhaltung wirken und welche persönliche sowie professionelle Haltung zu Konflikten besteht. Die Teilnehmenden entwickeln eine Vorstellung davon, wie Fachkraft und Team mit Situationen mit erhöhtem Konfliktpotential zukünftig umgehen können und wollen und was sie dazu von wem brauchen.

      ZIELGRUPPE

      Fachkräfte aus allen Arbeitsfeldern der Behindertenhilfe

      ABLAUF + METHODEN

      • Kennenlernen in der Gruppe und Vortrag zur Einführung ins Thema und den Krisenbegriff
      • Kleingruppenarbeit zur Fragenliste mit Inhalten zu Prävention, erkennen, handeln, primäre und sekundäre Nachsorge
      • Aufstellen von Verhaltensregeln für akute und schleichende Krisen
      • Situationsanalyse einer Betreuungssituation in Einzelarbeit
      • Partnerarbeit, Rollenspiel und Körperübung zur Auseinandersetzung mit der eigenen (Körper-)Haltung in Konfliktsituationen
      • Vorschläge zur sekundären Nachsorge für Fachkraft, Team und Vorgesetzte
      • Abschlussrunde

          INFORMATIONEN

          Kursnummer: INH Krisen 2022
          Leitung: Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapäd. Beraterin
          Kurszeiten: 9 – 17 Uhr, Termin nach Absprache
          Gruppengröße: max. 15 Personen
          Kursgebühr: 1.115,– EUR zzgl. Fahrtkosten
          Ort: in Ihrer Einrichtung
          Bemerkung: Es werden ein bestuhlter Raum (mit ausreichend Platz für Bewegung) und ein Flipchart benötigt.

           

           

          Gute Begleitung beim Abschied und Ankommen im stationären Wohnangebot für Menschen mit Handicap

          Ziel ist es, dass Fachkräfte eine Vorstellung entwickeln, was Klient*innen und ihre Angehörigen brauchen, um den Abschied aus dem häuslichen Umfeld zu bewältigen und gut in der Einrichtung anzukommen. Wir überlegen, wo, wie und wann Fachkräfte die Betroffenen dabei unterstützen und einbinden können. Dabei spielen Umgang mit emotionaler Verletzlichkeit, Orientierung am neuen Ort, Kontakt mit anderen BewohnerInnen und Sicherheit in der Betreuungsbeziehung sowie ein „Übergangsrucksack“ wichtige Rollen. Wir reflektieren, wie die TeilnehmerInnen professionelle und persönliche Übergangssituationen bisher erlebt haben und welche Schutzmuster/Dynamik es bei Abschied, Trennung, Trauer und Angst gibt.

          ZIELGRUPPE

          Fachkräfte aus der stationären Behindertenhilfe

          ABLAUF + METHODEN

          • Vortrag ins Thema
          • Kleingruppenarbeit: bisherige und zukünftige Gestaltung von Abschied und Ankommen im professionellen Kontext
          • Vortrag/Skulpturarbeit/Rollenspiele: Verletzlichkeit, Dynamik und Schutzmuster bei Trennung
          • Interview: Abschiede in der eigenen Biografie der Fachkraft und ihre Auswirkungen auf die Berufspraxis
          • Vortrag/Kleingruppen: sichere Betreuungsbeziehungen, sichere innere/äußere Orte und hilfreiche Rahmenbedingungen
          • Vortrag/Partnerarbeit: „Lebensbuch“
          • Vortrag/Einzelarbeit: „Übergangsrucksack“

          INFORMATIONEN

          Kursnummer: INH Übergang 2022
          Leitung: Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapäd. Beraterin
          Kurszeiten: 9 – 17 Uhr, Termin nach Absprache
          Gruppengröße: max. 15 Personen
          Kursgebühr: 1.115,- Euro zzgl. Fahrtkosten
          Ort: in Ihrer Einrichtung
          Bemerkung: Ausstattung: bestuhlter Raum (mit ausreichend Platz für Rollenspiele), Flipchart, Zeichenblöcke und Stifte; Teilnehmende: Bitte Fotos und Informationsbroschüre der Einrichtung mitbringen.

          Umgang mit herausforderndem Verhalten

          Immer wieder sehen sich Betreuende vermeintlich grundlosen Aggressionen oder Provokationen ausgesetzt. Vielleicht aber sehen wir nur in der Situation den Grund für das aktuelle Verhalten der Klient*innen nicht. Hier hilft es zu hinterfragen:

          • Woher kommt das herausfordernde Verhalten?
          • Welche Besonderheiten der Klient*innen führen dazu?
          • Was kann ich auf struktureller Ebene bereits verhindern?
          • Welche Anteile bringe ich selbst in Konflikte mit ein?

          Nach der Beendigung dieses Kurses werden die Teilnehmenden in der Lage sein, die herausfordernden Verhaltensweisen ihrer Klient*innen verstehen und einordnen zu können und außerdem wirksam und deeskalierend damit umzugehen.

          ZIELGRUPPE

          Fachkräfte aus der Jugendhilfe, der Behindertenhilfe und der Pflege

          ABLAUF + METHODEN

            In einer theoretischen Einführung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Entstehung von Aggressionen und herausforderndem Verhalten kennen. Anschließend wird anhand von Fallbeispielen analysiert, was in den speziellen Fällen zu herausforderndem Verhalten führen kann. Die Kommunikationsmethoden für den Umgang mit den Klient*innen werden theoretisch hergeleitet und praktisch in Rollenspielen geübt. Der Kurs ist interaktiv gestaltet und die Teilnehmenden haben durchgehend die Möglichkeit für den Austausch mit Kolleg*innen und der Referentin.

            INFORMATIONEN

            Kursnummer: INH Herausfordernd 2022
            Leitung: Hannah Gehr, B. A. Erziehungswissenschaften, psychologische Beraterin, ProDeMa Deeskalationstrainerin
            Kurszeiten: 9 – 16 Uhr, 2-tägig, Termine nach Absprache
            Gruppengröße: max. 16 Personen 
            Kursgebühr: 2.230,- EUR zzgl. Fahrtkosten
            Ort: in Ihrer Einrichtung

            Wirksame Kommunikation mit Klient*innen

            In der alltäglichen Arbeit von Betreuenden und Pflegenden passiert Kommunikation ganz nebenbei. Doch kommt dabei bei meinem Gegenüber auch das an, was ich wirklich sagen und erreichen will?

            In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie durch konkrete Kommunikationsmethoden einen besseren Einfluss auf ihre Klient*innen bekommen und beispielsweise Aufforderungen wirksam formulieren können.

            Außerdem lernen sie Techniken, die die Beziehungen zu den Klient*innen durch Positivität und Vertrauen enorm verbessern können.

            ZIELGRUPPE

            Fachkräfte aus der Jugendhilfe, der Behindertenhilfe und der Pflege

            ABLAUF + METHODEN

            Die eigenen Kommunikationsmuster werden durch Interaktionen und Gruppenarbeiten reflektiert und die Kommunikationstechniken werden zunächst theoretisch erarbeitet und anschließend praktisch ausprobiert und geübt.

            Die Teilnehmenden erhalten außerdem Checklisten, um die Methoden im Nachgang zu vertiefen und in den Alltag zu implementieren.

            INFORMATIONEN

            Kursnummer: INH bewusste Kommunikation 2022
            Leitung: Hannah Gehr, B. A. Erziehungswissenschaften, psychologische Beraterin, ProDeMa Deeskalationstrainerin
            Kurszeiten: 9 – 16 Uhr, Termin nach Absprache
            Gruppengröße: max. 16 Personen 
            Kursgebühr: 1.115,- EUR zzgl. Fahrtkosten
            Ort: in Ihrer Einrichtung 

            Wie unsere Haltung den Erfolg unserer Arbeit bestimmt

            Die Haltung ist die Basis der Arbeit.

            Ob man sagt: „Der kann das nicht.“ oder fragt: „Was müsste passieren, damit er es kann?“ macht einen großen Unterschied in der Bewältigung von Herausforderungen und bezüglich der Ergebnisse.

            In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden warum es so wichtig ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, bevor man sich mit Klient*innen auseinandersetzt.

            Die eigenen Werte und Ideale werden betrachtet und anschließend geschaut, warum der Alltag durchaus verhindert, diese immer umzusetzen und was man tun kann, um dies doch bestmöglich zu gewährleisten.

            ZIELGRUPPE

            Fachkräfte aus der Jugendhilfe, der Behindertenhilfe und der Pflege

            ABLAUF + METHODEN

              Durch verschiedene Übungen und Gruppenarbeiten wird die eigene Haltung reflektiert und es werden Bewältigungsstrategien erarbeitet, die den beruflichen Alltag positiver und einfacher machen können.

              Alle Teilnehmenden profitieren vom Erfahrungsaustausch und haben in diesem Kurs die Möglichkeit, eingespielte Muster zu erkennen, Handlungsoptionen und Ressourcen zu entdecken und sich beruflich weiterzuentwickeln.

              INFORMATIONEN

              Kursnummer: INH Haltung 2022
              Leitung: Hannah Gehr, B. A. Erziehungswissenschaften, psychologische Beraterin, ProDeMa Deeskalationstrainerin
              Kurszeiten: 9 – 16 Uhr, Termin nach Absprache
              Gruppengröße: max. 16 Personen 
              Kursgebühr: 1.115,– EUR zzgl. Fahrtkosten 
              Ort: in Ihrer Einrichtung

              Einfache Angebote für Menschen mit veränderter Wahrnehmung

              Die Unterstützung von Menschen, die in ihrer Wahrnehmung und Kommunikation beeinträchtigt sind, stellt für Mitarbeitende eine verantwortungsvolle Aufgabe dar. Mit welchen Angeboten können die Wahrnehmungsfähigkeit und das Körperbewusstsein der Klient*innen verbessert und eine Weiterentwicklung unterstützt werden?
              In diesem Workshop lernen Sie basale Angebote in verschiedenen Wahrnehmungsbereichen kennen, die Sie gezielt – ohne erheblichen zeitlichen Aufwand – praxisnah in den Bereichen Pädagogik und Pflege einsetzen können. Auch bietet diese Fortbildungsveranstaltung die Gelegenheit, das eigene Handeln zu reflektieren und neue Ideen zu entwickeln.

              ZIELGRUPPE

              Pflegekräfte in der Behindertenhilfe und Altenpflege

              METHODEN

              • Fachliche Inputs
              • Selbsterfahrung
              • Praktische Übungen
              • Erfahrungsaustausch

              INFORMATIONEN

              Kursnummer: INH Wahrnehmung 2022
              Leitung: Vera Ohm, Lehrerin für Krankenpflege, Kranken- und Gesundheitspflegerin, Trainerin Aktivitas-Pflege
              Kurszeiten: 4 UE (3 Std.), Termin nach Absprache
              Gruppengröße: max. 12 Personen
              Kursgebühr: 655,– EUR zzgl. Fahrtkosten
              Ort: in Ihrer Einrichtung

              Aktivierende Pflege und ergonomisches Arbeiten am Beispiel des Transfers

              Der Transfer spielt im täglichen Pflegealltag eine wichtige Rolle. Oft kommt dabei die „Hauruck“-Methode zur Anwendung, von der weder der*die Klient*in noch die Pflegekraft profitiert. Doch wie kann man trotz zunehmender Arbeitsbelastung ergonomische Transfere durchführen, die die Selbstständigkeit der zu Pflegenden fördert und die Wirbelsäule der Pflegekräfte schont?
              In diesem Workshop werden Sie dazu verschiedene Transfertechniken z. B. vom Bett in den (Roll-)Stuhl kennen und miteinander anwenden lernen. Der sinnvolle Einsatz kleiner Hilfsmittel wird dabei ebenso geübt, wie das Zusammenwirken zweier Pflegepersonen.

              ZIELGRUPPE

              Pflegekräfte in der Alten- und Behindertenhilfe

              METHODEN

              • Fachliche Inputs
              • Praktische Übungen am Bett, mit und ohne kleine Hilfsmittel
              • Erfahrungsaustausch

                      INFORMATIONEN

                      Kursnummer: INH Transfer 2022
                      Leitung: Vera Ohm, Lehrerin für Krankenpflege, Kranken- und Gesundheitspflegerin, Trainerin Aktivitas-Pflege
                      Kurszeiten: 4 UE (3 Std.), Termin nach Absprache
                      Gruppengröße: max. 12 Personen
                      Kursgebühr: 655,- EUR zzgl. Fahrtkosten
                      Ort: in Ihrer Einrichtung

                      Für diesen Kurs erhalten Sie 4 Punkte bei der RbP.
                      Weiterbildung
                      Verwaltung: Anke Stübner
                      Mo–Fr: 7.00–15 Uhr
                      Mina-Rees-Straße 6
                      64295 Darmstadt
                      Telefon: 0 61 51 – 870 12-27
                      Aktuelles zu Corona

                      Auch in der Akademie gilt für alle Besucher*innen der Akademie und alle Teilnehmer*innen an Aus-, Fort- und Weiterbildungen die 3-G-Regel (Nachweise sind vorzulegen)
                      Darüber hinaus gilt der Hygieneplan der Akademie.

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