Inhouse-Seminare

Wir kommen zu Ihnen!

Die Akademie für Pflege- und Sozialberufe ist ein verlässlicher Partner für Menschen in sozialen Berufen. Für Alten- und Pflegeeinrichtungen bieten wir maßgeschneiderte Inhouse-Veranstaltungen an, bei denen wir Ihre Teams vor Ort weiterbilden.

Unsere Seminare sind praxis- und dialogorientiert: In Übungen und Rollenspielen wenden wir das Gelernte an und vertiefen es, Beispiele aus der Praxis besprechen wir intensiv. Unsere Referenten – erfahrene und namhafte Fachleute – vermitteln Wissen mit Unterhaltungswert. „Gar nicht wie in der Schule“, das hören wir immer wieder. Teilnehmende und Einrichtungsleitungen bestätigen uns regelmäßig, dass unsere Seminare nachhaltig „wirken“.

Fachbereich Pädagogik

Auffälliges Verhalten in der Kita erkennen und deuten lernen

Erzieher/-innen in Kitas und Krippen kommen immer häufiger an ihre Grenzen. Ist das Verhalten eines Kindes nur »etwas zu wild« oder braucht es Unterstützung durch Therapeuten? Ist ein Kind nur etwas langsamer in der Auffassung oder einfach nur unkonzentriert? Liegen hier schon ernst zu nehmende Lernschwierigkeiten vor? Ich möchte mit Ihnen alltagstaugliches Wissen und Handlungsstrategien für folgende Fragestellungen erarbeiten:

  • Wie kann ich die Entwicklung eines Kindes und sein Verhalten richtig einschätzen?
  • Welche Form von Hilfe und Unterstützung ist sinnvoll?
  • Wie kann man den Gruppenalltag gut gestalten, um allen gerecht zu werden?
  • Wie beginne ich ein heikles Elterngespräch?

Zielgruppe

Erzieher/-innen, Integrationsbegleitung, Sozialpädagogen/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen Voraussetzungen: Alltagserfahrung im Kita-/Krippenbereich

Methoden

  • Wissensvermittlung durch Vortrag und anhand von Fallbeispielen (gerne auch aus Ihrer Praxis)
  • Eigenes Erproben, Selbsterfahrung, Übung im Umgang mit Checklisten zur Einordnung des Entwicklungsstandes 
  • Gruppenarbeit zur gemeinsamen Erarbeitung von Lösungsstrategien für das Kind und die Gruppe 
  • Rollenspiel zum Kommunikationstraining

Leitung

Bianca Girschik-Benderoth, Dipl.-Pädagogin, Leiterin der Fachschule für Heilerziehungspflege

Kursdaten

Kursnummer: INH Diagnostik 2020
Kurszeiten: 8 UE, Termine nach Absprache
Gruppengröße: max. 20 Personen
Kursgebühr: 1.115,- Euro zzgl. Fahrtkosten

Förderung von emotionalen und sozialen Kompetenzen in Kitas

Ziel ist es, dass die Fachkräfte ihren ressourcenorientierten Blick auf die Kinder und die Gruppe weiterentwickeln sowie in Theorie und Praxis erlebnisorientierte Techniken kennenlernen, die sie im Kita-Alltag zu der – auch im hess. Bildungs- und Erziehungsplan festgehaltenen – Förderung
von emotionalen und sozialen Kompetenzen einsetzen können. Inhaltlich geht es konkret um einen guten Umgang mit Körperempfindungen, Gefühlen und sozialen Ängsten, um die Entdeckung von Stärken sowie um die Wahrung von eigenen und fremden Grenzen. Wir überlegen, wie Wissensvermittlung kindgerecht gestaltbar ist und welche Rolle die Betreuungsbeziehung beim Erlernen von Selbstregulationsstrategien spielt.

Zielgruppe

Fachkräfte aus Kitas

Methoden

  • Kennenlernen und Vortrag zu Resilienz und Ressourcen
  • Reflexion: Wann, wo und wie stärken das Team, ich und die Rahmenbedingungen
    der Kita im bisherigen Arbeitsalltag die emotionalen und sozialen Kompetenzen der Kinder?
  • Ressourcensuche in der Zusammenarbeit mit Eltern
  • Kleingruppenarbeit: Einsatz von Gefühls- und Stärkenkarten
  • Partnerarbeit: Wutstopper
  • Körperübungen zur Selbstregulation
  • Einzelarbeit: Lebkuchenmännchen
  • Vortrag zum Hintergrund von und Umgang mit sozialen Ängsten
    (in Gruppen)
  • Imaginationsübung zum „sicheren Ort“

Leitung

Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapädagog. Beraterin

Kursdaten

Kursnummer: INH Glückshummel 2020
Kurszeiten: 9.00 - 17.00 Uhr, Termin nach Absprache
Gruppengröße: max. 15 Personen
Kursgebühr: 1.115,- Euro pro Termin zzgl. Fahrtkosten

in Teams der Behindertenhilfe, in Teams von Kindertagesstätten

In dem Beratungsprozess werden herausfordernde Fälle des beruflichen Alltags beraten, um im Team Handlungsalternativen zu entwerfen und zu erproben. Auf diese Weise lernen Sie, berufliche Probleme besser zu bewältigen, Kooperationsverhalten zu entwickeln, fundierte Entscheidungen zu treffen, Belastungen zu vermindern und erfolgreich zu handeln.

Ein übergreifendes Thema leitet den Beratungsprozess, z.B.:

  • Umgang mit Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen
  • Weiterentwicklung einer gemeinsamen pädagogischen Grundhaltung
  • Entwicklungsauffälligkeiten im Kita-Alltag erkennen und Handlungsalternativen gestalten
  • etc.

Zielgruppe

Teams in der Behindertenhilfe, Teams in Kindertagesstätten

Methoden

Die kompetenzorientierte Beratung erfolgt im Auftrag der Einrichtung. Sie konzentriert sich auf die mit der Einrichtung vereinbarten Ziele und Schwerpunkte. Der Beratungsprozess im Team hat eine Dauer von mindestens 6 Monaten. Er beginnt mit einer Bedarfsanalyse. Während den Beratungen wechseln sich erfahrungs- und situationsorientierte Reflexionsmethoden, fachliche Inputs und die Methode der kollegialen Fallberatung ab.

Leitung

Bianca Girschik-Benderoth, Dipl.-Pädagogin, Leiterin der Fachschule für Heilerziehungspflege

Kursdaten

Kursnummer: INH Coaching 2020
Kurszeiten: nach Vereinbarung, je Termin 1,5 Stunden (mind. 6 Termine)
Gruppengröße: 6 – 12 Personen
Kursgebühr: 150,- Euro pro Termin zzgl. Fahrtkosten

Der richtige Umgang mit Medikamenten in der Behindertenpflege

Viele Mitarbeitende der Behindertenhilfe haben keine medizinische Ausbildung, müssen jedoch täglich Medikamente verabreichen. Dies führt häufig zu Verunsicherung und Überforderung.
In diesem Workshop werden die für den Alltag erforderlichen Kenntnisse strukturiert und praxisnah dargestellt. Es geht um den sicheren Umgang mit Arzneimitteln (bestellen, lagern, richten und entsorgen), um unterschiedliche Darreichungsformen und um erwünschte und unerwünschte Arzneimittelwirkungen. Auch rechtliche Fragen werden angeschnitten.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Fortbildungsveranstaltung liegt auf dem konkreten Pflegewissen von der Handhabung einzelner Arzneimittelgruppen,
z. B. von Laxanzien, Antibiotika, Antiepileptika und Neuroleptika.

Zielgruppe

Pflegekräfte der Behindertenhilfe

Methoden

  • Fachliche Inputs
  • Einbeziehung des Erfahrungswissens der Teilnehmenden
  • Erfahrungsaustausch

Leitung

Vera Ohm, Lehrerin für Krankenpflege, Kranken- und Gesundheitspflegerin, Trainerin Aktivitas-Pflege

Kursdaten

Kursnummer: INH Medikamente 2020
Kurszeiten: 3 Stunden (4 UE), Termin nach Absprache
Gruppengröße: max. 20 Personen
Kursgebühr: 655,- Euro zzgl. Fahrtkosten

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Die Persönliche Zukunftsplanung gründet auf der Vision einer inklusiven Gesellschaft. Im Mittelpunkt der Persönlichen Zukunftsplanung steht der Wille der planenden Person. „Wie will ich in Zukunft leben?“
„Was sind meine Träume und wie kann ich sie verwirklichen?“
„Wer kann mich auf meinem Weg begleiten und unterstützen?“


Persönliche Zukunftsplanung zeichnet sich aus durch:
– die Orientierung an der individuellen Person
– die Suche nach Fähigkeiten und Stärken
– Erweiterung der Lebensqualität
– das Erkunden von Möglichkeiten

und lebt von der Auseinandersetzung mit Wirklichkeit, Träumen und Humor.

Zielgruppe

Mitarbeiter/-innen in der Behindertenhilfe

Methoden

  • Kennenlernen der Grundlagen der Persönlichen Zukunftsplanung.
  • Kennenlernen und ausprobieren der Methoden und Materialien der
    Persönlichen Zukunftsplanung.
  • Erstellen eigener »Werkzeuge« für die Begleitung einer Zukunftsplanung.
  • Die Arbeit im Unterstützerkreis als zentrales Element einer Persönlichen Zukunftsplanung.
  • Beispiele von Persönlichen Zukunftsplanungen und konkreten Umsetzungsmöglichkeiten.

    Leitung

    Dieter Großmann, M.A. Integrative Heilpädagogik, Lehrkraft Fachschule für Heilerziehungspflege

    Kursdaten

    Kursnummer: INH Zukuftsplanung 2020
    Kurszeiten: 8 UE, Termin nach Absprache
    Gruppengröße: max. 20 Personen
    Kursgebühr: 1.115,- Euro zzgl. Fahrtkosten
    Bemerkung: nötige Ausstattung: Flipchartpapier, Stifte, Stellwände und Beamer

    Ressourcenorientierung in der Arbeit mit behinderten
    Klient/-innen und ihren Eltern

    Ziel ist es, dass Fachkräfte ihren ressourcenorientierten Blick in der Zusammenarbeit mit den Klient/-innen und ihren Eltern erweitern. Wir reflektieren, wann, wo und wie die Teilnehmer/-innen in ihrer bisherigen Arbeit Ressourcen aktivieren. Die Fachkräfte lernen neue Techniken/Methoden und Materialien in Theorie und Praxis kennen und wir überlegen, wie sie diese im Betreuungsalltag sowie in Eltern- und Familiengesprächen einsetzen können. Zwei Schwerpunkte sind das Zeichnen einer „Beziehungslandkarte“, welche die Ressource Beziehungen sichtbar werden lässt und die Gestaltung einer eigenen „Schatzkiste“ zur emotionalen Stabilisierung und Erinnern an Stärken sowie positive Erlebnisse.

    Zielgruppe

    Fachkräfte aus teilstationären und stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe

    Methoden

    • Kennenlernen und einführender Vortrag zu Ressourcensuche und Resilienz
    • Kleingruppenarbeit: Wie ließen und lassen sich KlientInnen und deren Eltern
      von Beginn der Betreuung an bei der Ressourcensuche einbinden?
    • Vortrag/Ausprobieren von Materialien, Techniken, Methoden für Eltern und Familiengespräche in Partnerarbeit: Ressourcenfragebögen, Ressourcenlisten, Gefühls-/Stärkenkarten, Stärkenuhr, Lebenslinie, Körperübungen
    • Vortrag/Einzelarbeit: Beziehungslandkarte
    • Vortrag/Einzelarbeit: Gestaltung einer persönlichen Schatzkiste
    • Abschlussrunde

        Leitung

        Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapäd. Beraterin

        Kursdaten

        Kursnummer: INH Schatzkiste 2020
        Kurszeiten: 9.00 – 17.00 Uhr, Termin nach Absprache
        Gruppengröße: max. 15 Personen
        Kursgebühr: 1.115,- Euro zzgl. Fahrtkosten
        Bemerkung: Bitte Lieblings-/Erinnerungsstücke wie bspw. Lieblings-CD, Lieblingsduft, Lieblingsschokolade, Fotos... zur Bestückung der Schatzkiste mitbringen.

        Traumapädagogischer Input für die Zusammenarbeit mit seelisch belasteten Klient/-innen in der Behindertenhilfe

        Ziele sind, dass die Fachkräfte traumapädagogisches Grundlagenwissen erwerben, die guten Gründe für die kreativen und herausfordernden Bewältigungsstrategien ihrer Klient/-innen und ihre eigenen Reaktionen verstehen sowie angemessen begleiten und dabei Selbstbemächtigung fördern. Inhaltlich dreht sich das Seminar um sichere Bezugspersonen, sichere innere/äußere Orte, den guten Grund, Stresssituationen und die Funktionsweise des dreigliedrigen Gehirns sowie störungsrelevante Dissoziation und  Stabilisierungstechniken.

        Zielgruppe

        Fachkräfte, die im Rahmen von Behindertenhilfe mit seelisch belasteten Klient/-innen zusammenarbeiten (bspw. mit Menschen, die eine Doppeldiagnose oder Lernbehinderung mitbringen).

        Methoden

        • Kennenlernen, Vortrag zu traumapädagogischen Grundlagen
        • Kleingruppenarbeit: sichere Bezugspersonen/sichere Orte
        • Vortrag/Skulpturarbeit: Bindungstheorie, (verletzte) Grundbedürfnisse, bindungspädagogische Aufgaben
        • Vortrag/Rollenspiele/weil-Runde: bindungsabwertende, bindungsverstrickte, bindungsfördernde Kommunikation/Haltung sowie Übertragung, Gegenreaktion, Reinszinierung
        • Partnerarbeit: Erwachsenenbindungsinterview
        • Vortrag/Kleingruppenarbeit: das dreigliedrige Gehirn, (Reduzierung von)
        • Dissoziation/ Flashbacks
        • Imaginationsübung

            Leitung

            Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapäd. Beraterin

            Kursdaten

            Kursnummer: INH Sicherheit 2020
            Kurszeiten: 9.00 – 17.00 Uhr, Termin nach Absprache
            Gruppengröße: max. 15 Personen
            Kursgebühr: 1.115,- Euro zzgl. Fahrtkosten
            Bemerkung: Es werden ein bestuhlter Raum mit ausreichend Platz für Rollenspiele und ein Flipchart benötigt.

            Früherkennung und Handeln in Krisensituationen in der Betreuung

            Ziele sind eine Sensibilisierung der Fachkräfte für Frühwarnzeichen von Krisen sowie der Ausbau von Handlungsoptionen und Handlungssicherheit für die Bewältigung von Krisensituationen. Wir orientieren uns dazu an der aufeinander aufbauenden Inhaltskette „Prävention, erkennen, handeln und Nachsorge“. Wir reflektieren, was bisher zur (De-)Eskalation in der Betreuung beigetragen hat, wie Sprache und Körperhaltung wirken und welche persönliche sowie professionelle Haltung zu Konflikten besteht. Die Teilnehmer/-innen entwickeln eine Vorstellung davon, wie Fachkraft und Team mit Situationen mit erhöhtem Konfliktpotential zukünftig umgehen können und wollen und was sie dazu von wem brauchen.

            Zielgruppe

            Fachkräfte aus allen Arbeitsfeldern der Behindertenhilfe

            Methoden

            • Kennenlernen in der Gruppe und Vortrag zur Einführung ins Thema und den Krisenbegriff
            • Kleingruppenarbeit zur Fragenliste mit Inhalten zu Prävention, erkennen, handeln, primäre und sekundäre Nachsorge
            • Aufstellen von Verhaltensregeln für akute und schleichende Krisen
            • Situationsanalyse einer Betreuungssituation in Einzelarbeit
            • Partnerarbeit, Rollenspiel und Körperübung zur Auseinandersetzung mit der eigenen (Körper-)Haltung in Konfliktsituationen
            • Vorschläge zur sekundären Nachsorge für Fachkraft, Team und Vorgesetzte
            • Abschlussrunde

                Leitung

                Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapäd. Beraterin

                Kursdaten

                Kursnummer: INH Krisen 2020
                Kurszeiten: 9.00 – 17.00 Uhr, Termin nach Absprache
                Gruppengröße: max. 15 Personen
                Kursgebühr: 1.115,- Euro zzgl. Fahrtkosten
                Bemerkung: Es werden ein bestuhlter Raum (mit ausreichend Platz für Bewegung) und ein Flipchart benötigt.

                Gute Begleitung beim Abschied und Ankommen im stationären Wohnangebot für Menschen mit Handicap

                Ziel ist es, dass Fachkräfte eine Vorstellung entwickeln, was Klient/-innen und ihre Angehörigen brauchen, um den Abschied aus dem häuslichen Umfeld zu bewältigen und gut in der Einrichtung anzukommen. Wir überlegen, wo, wie und wann Fachkräfte die Betroffenen dabei unterstützen und einbinden können. Dabei spielen Umgang mit emotionaler Verletzlichkeit, Orientierung am neuen Ort, Kontakt mit anderen BewohnerInnen und Sicherheit in der Betreuungsbeziehung sowie ein „Übergangsrucksack“ wichtige Rollen. Wir reflektieren, wie die TeilnehmerInnen professionelle und persönliche Übergangssituationen bisher erlebt haben und welche Schutzmuster/Dynamik es bei Abschied, Trennung, Trauer und Angst gibt.

                Zielgruppe

                Fachkräfte aus der stationären Behindertenhilfe

                Methoden

                • Kennenlernen und einführender Vortrag ins Thema
                • Kleingruppenarbeit: bisherige und zukünftige Gestaltung von Abschied
                  und Ankommen im professionellen Kontext
                • Vortrag/Skulpturarbeit/Rollenspiele: Verletzlichkeit, Dynamik und Schutzmuster bei Trennung
                • Interview: Abschiede in der Biografie der Fachkraft und ihre Auswirkungen auf die Berufspraxis
                • Vortrag/Kleingruppen: sichere Betreuungsbeziehungen, sichere innere/äußere Orte und hilfreiche Rahmenbedingungen
                • Vortrag/Partnerarbeit: »Lebensbuch«
                • Vortrag/Einzelarbeit: »Übergangsrucksack«

                      Leitung

                      Christina Jentsch, Dipl.-Sozialarbeiterin, Traumapäd. Beraterin

                      Kursdaten

                      Kursnummer: INH Übergang 2020
                      Kurszeiten: 9.00 – 17.00 Uhr, Termin nach Absprache
                      Gruppengröße: max. 15 Personen
                      Kursgebühr: 1.115,- Euro zzgl. Fahrtkosten
                      Bemerkung: Es werden ein bestuhlter Raum (mit ausreichend Platz für Bewegung), Flipchart, Zeichenblöcke und Stifte; Teilnehmer/-innen: Bitte Fotos und Informationsbroschüre der Einrichtung mitbringen.

                      Einfache Angebote für Menschen mit veränderter Wahrnehmung

                      Die Unterstützung von Menschen, die in ihrer Wahrnehmung und Kommunikation beeinträchtigt sind, stellt für Mitarbeitende eine verantwortungsvolle Aufgabe dar. Mit welchen Angeboten können die Wahrnehmungsfähigkeit und das Körperbewusstsein des/-r Klient/-innen verbessert und eine Weiterentwicklung unterstützt werden?
                      In diesem Workshop lernen Sie basale Angebote in verschiedenen Wahrnehmungsbereichen kennen, die Sie gezielt – ohne erheblichen zeitlichen Aufwand – praxisnah in den Bereichen Pädagogik und Pflege einsetzen können. Auch bietet diese Fortbildungsveranstaltung die Gelegenheit, das eigene Handeln zu reflektieren und neue Ideen zu entwickeln.

                      Zielgruppe

                      Pflegekräfte in der Behindertenhilfe und Altenpflege

                      Methoden

                      • Fachliche Inputs
                      • Selbsterfahrung
                      • Praktische Übungen
                      • Erfahrungsaustausch

                            Leitung

                            Vera Ohm, Lehrerin für Krankenpflege, Kranken- und Gesundheitspflegerin, Trainerin Aktivitas-Pflege

                            Kursdaten

                            Kursnummer: INH Wahrnehmung 2020
                            Kurszeiten: 4 UE (3 Std.), Termin nach Absprache
                            Gruppengröße: max. 12 Personen
                            Kursgebühr: 655,- Euro zzgl. Fahrtkosten

                            Aktivierende Pflege und ergonomisches Arbeiten am Beispiel des Transfers

                            Der Transfer spielt im täglichen Pflegealltag eine wichtige Rolle. Oft kommt dabei die „Hauruck“-Methode zur Anwendung, von der weder der/die Klient/-in noch die Pflegekraft profitiert. Doch wie kann man trotz zunehmender Arbeitsbelastung ergonomische Transfere durchführen, die die Selbstständigkeit der zu Pflegenden fördert und die Wirbelsäule der Pflegekräfte schont?
                            In diesem Workshop werden Sie dazu verschiedene Transfertechniken z. B. vom Bett in den (Roll-)Stuhl kennen und miteinander anwenden lernen. Der sinnvolle Einsatz kleiner Hilfsmittel wird dabei ebenso geübt, wie das Zusammenwirken zweier Pflegepersonen.

                            Zielgruppe

                            Pflegekräfte in der Alten- und Behindertenhilfe

                            Methoden

                            • Fachliche Inputs
                            • Praktische Übungen am Bett, mit und ohne kleine Hilfsmittel
                            • Erfahrungsaustausch

                                    Leitung

                                    Vera Ohm, Lehrerin für Krankenpflege, Kranken- und Gesundheitspflegerin, Trainerin Aktivitas-Pflege

                                    Kursdaten

                                    Kursnummer: INH Transfer 2020
                                    Kurszeiten: 4 UE (3 Std.), Termin nach Absprache
                                    Gruppengröße: max. 12 Personen
                                    Kursgebühr: 655,- Euro zzgl. Fahrtkosten

                                    Sie suchen jemanden, der Ihre Mitarbeitenden für ein bestimmtes Thema begeistert?
                                    Sie möchten Ihr Team für ein Thema sensibilisieren, haben aber nicht die Ressourcen für einen kompletten Fortbildungstag?
                                    Sie benötigen einen Einstieg in ein Fachgebiet, um dann in der Einrichtung weiter daran zu arbeiten?

                                    Wir bieten Ihnen auf Ihre ganz individuellen Bedarfe genau das Richtige! z.B. „Richtiges Handeln bei Epilepsie“ anwendungsbezogen dargestellt in 1 bis 2 Stunden.

                                    „Fragen zum Haftungsrecht“ mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag.

                                    Weitere Themen könnten sein: Wahrnehmungsförderung, Transfer, Autismus, Unterstützte Kommunikation, Sozialraumorientierung, Biographiearbeit, Persönliche Zukunftsplanung und und und

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